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Bereits seit den 80er Jahren gilt die orale Chelattherapie als ein Meilenstein im Kampf gegen Durchblutungsstörungen.

Doch nicht nur Durchblutungsstörungen können durch eine vermehrte Eiseneinlagerung im Körper schwerwiegende Folgen haben. So ist bekannt, dass durch eine erhöhte Schwermetallbelastung im Körper organische Stoffe und deren Wechselwirkungen in unserem Stoffwechselsystem gestört werden können. Doch leider wird durch das Trinkwasser, über die Luft, die Einnahme von Medikamenten und Lebensmittel ständig weitere Schwermetalle in den Körper geführt. Diese Überdosierung stört den Körper und kann unter anderen Demenz, Alzheimer, Erkrankungen der Nieren, Krebsgeschwüre, Rheuma und Kinderlosigkeit zur Folge haben.

Störungen der Durchblutung durch Schwermetallbelastung

Gravierende Folgen auf die Gesundheit kann die Schwermetallbelastung durch eine Durchblutungsstörung auslösen. Eine Durchblutungsstörung hat Auswirkungen auf den gesamten Körper. Nimmt der Mensch mehr Schwermetalle durch äußere Einflüsse auf als er lebenswichtige Mineralien zu sich nimmt, kann er auf natürlichem Wege die aufgenommenen Metalle nicht mehr aus dem Körper leiten. Dies trifft besonders auf Kalzium zu, dass wichtige Aufgaben im Körper zu leisten hat. So restauriert Kalzium in geschädigte Kapillaren und Wände von angegriffenen Arterien. Wird nun die Aufnahme von Kalzium durch Schwermetalle gestoppt, so können sich zerstörte Arterien nicht mehr regenerieren. Eine schwere Durchblutungsstörung ist die Folge. Werden Gelenke nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, entsteht in den meisten Fällen eine Arthrose, die im schlimmsten Fall mit dem Absterben der Gliedmaßen endet. Auch die Verdauung wird durch eine verminderte Blutzufuhr gestört. Verstopfungen und Krämpfe sind häufige Beschwerden die Patienten mit einem Übermaß an Schwermetallen plagen. Die verheerendsten Folgen entstehen aber im wichtigsten Organ des Menschen. Verstopfte Arterien und Kalkeinlagerungen können im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen. Es ist daher also lebenswichtig, eine Belastung durch Schwermetalle im Körper zu vermeiden.

Eine orale Chelattherapie inaktiviert Schwermetalle im Körper

Bereits im Jahre 1983 wurden erste Chelattherapien eingesetzt um Patienten von einer zu hohen Schwermetallbelastung zu befreien. Jedoch wurde die Therapie damals noch mit Infusionen durchgeführt. Das Molekül Chelat sammelt dabei die Stoffe im Körper, umhüllt sie und inaktiviert sie. Dabei umschließt das Chelat wie ein Krebs mit seinen Scheren die ungewünschten Stoffe und macht sie so für den Patienten ungefährlich. Die giftige Wirkung der metallischen Stoffe werden mit Hilfe des Moleküls Chelat also unwirksam. Nach und nach werden dann alle Schwermetalle über die Nieren aus dem Körper ausgeschieden.

Bevor mit einer oralen Chelattherapie begonnen wird, führt der Mediziner einige Untersuchungen und Befragungen an seinem Patienten durch. Auch der Metallwert wird im Urin gemessen um spätere Ergebnisse zu verdeutlichen. Je nach Schwere der Metallbelastung wird die Dauer für die orale Chelattherapie bestimmt.

Bei schwer belasteten Patienten wird die orale Chelattherapie begleitend zu Infusionen durchgeführt. Neben der Infusionstherapie mit ausleitenden Stoffen werden zusätzlich Kapseln als orale Chelattherapie gegeben um einen schnellen und sicheren Erfolg der Therapie gewährleisten zu können. Auch wird die orale Chelattherapie ohne zusätzliche Infusionen bei der Behandlung von Kindern eingesetzt. Zur weiteren Unterstützung der Therapie wird dem Patienten ein Präparat mit hochdosierten Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und Aminosäuren verabreicht, das ein schnelles regenerieren zerstörter Zellen möglich macht.

Die orale Chelattherapie als Detox Programm für den gesamten Körper

Da die orale Chelattherapie weltweit von speziell ausgebildeten Medizinern ausgeführt wird und auch wissenschaftlich als Entgilftungsprogramm angesehen wird, ist eine Verbesserung der Lebensqualität garantiert. Durch die Erneuerung von Zellen und Verbesserung des Zellstoffwechsels wird sie auch als Verjüngungskur angesehen. jedoch zahlen gesetzliche Krankenkassen die Chelattherapie in den meisten Fällen nicht.

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Auf dem Markt gibt es sehr viele Nahrungsergänzungsmittel. Die Frage ist natürlich immer, ob diese schädlich sind, unwirksam sind oder ob diese wirklich nützlich sind. Die Idee bei den Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass Nährstoffe geliefert werden, welche nicht in einer ausreichenden Menge aufgenommen werden. Es kann sich um Fettsäuren, Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine oder weitere Substanzen handeln.

Wichtige Details zu den Nahrungsergänzungsmitteln

Es gibt die Ergänzungsmittel in Form von Flüssigkeiten, Kapseln, Tabletten oder Pillen. Es gibt diese Mittel in verschiedenen Kombinationen und Dosierungen. Der Körper benötigt allerdings nur gewisse Mengen von den einzelnen Nährstoffen und nicht zwangsläufig sind die höheren Mengen besser. Manche Substanzen können in hoher Dosierung auch einen negativen Effekt haben und dann schädlich sein. Durch den Schutz der Gesundheit kann jeder Verbraucher ein Mittel nur so kaufen, dass es für die tägliche Dosis auch eine Empfehlung gibt. Zusätzlich gibt es auch meist einen Warnhinweis, dass die Dosis nicht überschritten wird. In Europa werden die Mittel unterschiedlich verwandt. In Dänemark und Deutschland sind sie beispielweise üblich, jedoch in Spanien und Irland weniger häufig. Im Vergleich zu den Männern nehmen die Frauen mehr Nahrungsergänzungsmittel ein.

Wer benötigt diese Nahrungsergänzungsmittel?

Generell sollte immer beachtet werden, dass es sich nicht um einen Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung handelt. Zu der Ernährung gehören viel Vollkorn, Gemüse und Obst. Außerdem gehören auch gesunde Fette und ausreichend Eiweiß mit dazu. In der Regel sind dann bereits sämtliche Nährstoffe enthalten, welche für die gute Gesundheit erforderlich sind. Viele Menschen greifen auf die Ergänzungsmittel zurück, auch wenn sie sich ausgewogen und gesund ernähren. Es gibt schließlich zum Beispiel Personen, welche gewisse Arzneimittel einnehmen oder aber Frauen in dem gebärfähigen Alter. Durch den modernen Lebensstil gelingt es heute nicht allen Menschen, dass sie sich gesund ernähren. Oft wird festgestellt, dass beispielsweise Jod, Selen, Kalzium, Folsäure, Vitamin D und Vitamin C in unzureichender Menge aufgenommen werden. Gewisse Altersgruppen nehmen an Mineralstoffen eine zu niedrige Menge auf. Bei Mädchen im Teenagealter ist oft die Aufnahme von Eisen zu niedrig. Bei jungen Frauen gibt es bei Eisenmangel das Risiko, dass Neugeborene eine verzögerte Gehirnausbildung und ein zu geringes Gewicht haben. Können Frauen schwanger werden, ist auch der Folsäurestatus kritisch. Studien bei den Europäern zeigen, dass etwa 50 bis 70 Prozent einen Vitamin-D-Mangel haben. Dieser Mangel kommt nicht nur durch die Ernährung, sondern er ist auch von dem UV-Licht-Einfluss abhängig. In manchen Ländern gibt es die Empfehlung, dass für bestimmte Bevölkerungsgruppen die Vitamin-D-Ergänzung wichtig ist.

Informationen über Nahrungsergänzungsmittel

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um Produkte, welche eine normale Ernährung ersetzen soll. Enthalten sind Mineralstoffe, Vitamine und Nährstoffe, welche sich auch in normalen Lebensmitteln befinden. Oft ist allerdings die Dosierung hoch und die Form konzentriert. Die Mittel können tierische Stoffe wie Fischöl enthalten oder aber Stoffe wie Knoblauch oder Johaniskraut. Weil die Mittel frei verkäuflich sind, gibt es diese nicht nur in Apotheken. Laut Gesetz dürfen die Mittel nicht wie Arzneimittel wirken, sprich zum Beispiel nicht den Blutzuckerspiegel oder Blutdruck senken. Wenn die Produkte diese Wirkung hätten, müssten diese als Arzneimittel zugelassen werden. Mit Hilfe der Mittel kann der Körper oft viel mehr der Substanzen aufnehmen, wie dies mit der normalen Ernährung möglich wäre. Es gibt noch keine gesetzlich verbindlichen Höchstmengen, jedoch gibt es von dem Bundesinstitut für Risikobewertung Empfehlungen. Ein Nahrungsergänzungsmittel muss jedenfalls auch als solches gekennzeichnet werden. Bei dem Etikett müssen beispielsweise Inhaltsstoffe, Menge, Verzehrmenge pro Tag und Warnungen enthalten sein. Die Nahrungsergänzungsmittel haben keine pharmakologische Wirkung, der Körper soll nur die Nährstoffe erhalten. Jedes der Mittel muss bei dem BGL gemeldet werden und die Behörden registrieren, welche Stoffe angegeben sind. Eine stichprobenartige Kontrolle der Behörden ist dabei möglich. Im Vergleich zu Medikamenten müssen die Mittel keine strengen Qualitätssicherungs-Prozesse und Tests durchlaufen. Wer sich abwechslungsreich und ausgewogen ernährt, der erhält meist alle Nährstoffe, welcher ein Körper benötigt. Meist ist es unnötig, wenn zusätzlich Mineralstoffe und Vitamine eingenommen werden. Die vorübergehende Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel kann jedoch Sinn machen, wenn gezielt Mangelzustände ausgeglichen werden.

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